Geschichten - Rund ums Fotografieren

Ein wunderbarer Tag neigte sich dem Ende. Mit befreundeten Fotografen verbrachte ich einen herrlichen Tag mit dem Lokalmatador Harald Kröher im Dahner Felsenland. Einen ausführlichen bebilderten Bericht findet ihr hier in meinem Blog. Der Tag war nicht nur schön, sondern auch anstregend. Mit Fotoequipement beladen ging es zum Abschluss des Tages auf die Burgruine Lindelbrunn. Der Weg vom Parkplatz war nicht lang, aber steil - zumindest für mich! Es erwartete uns ein wunderbarer Ausblick mit...

Zwischen Trauer und Freude Ich wollte mich dem Thema Emotionen erstmalig widmen. Mein junges Model Paula (Künstlername: Guenuche) sollte durch die Visa künstliche Tränen erhalten. Doch das Ergebnis war unbefriedigend und im Bild kaum sichtbar. Paula selbst machte den Vorschlag, doch mal ein echtes Weinen zu versuchen. Wir sorgten mit Musik und Licht für die richtige Stimmung und das Model konzentrierte sich ca. zwei Minuten. Dann begann sie herzzerreißend zu weinen. Ich selbst war so...

Wer es in der heutigen schnelllebigen und von Informationsüberfluss geprägten Zeit schafft, die Geduld aufzubringen, diesen Artikel bis zu Ende zu lesen, ist entweder auf dem richtigen Weg oder er hat den gleichen Grad der Erkenntnis wie ich erreicht. :-)

Leidenschaft: Portraitfotografie – Interview mit Cornel Krämer veröffentlichtim Blog von inspiracles.com

Schon wieder geht ein Jahr vorbei. Die Momente ziehen an einem vorbei, ob man will oder nicht.

Bilder ähnlich einem Film zu präsentieren war mein Ziel. Zu den optischen Elementen wollte ich nun akustische Elemente wie Text und Musik den Diavorträgen hinzufügen. Durch den Einsatz von Überblendtechnik wollte ich die ermüdenden Dunkelphasen während des Diawechsels eliminieren.

Geschichten - Rund ums Fotografieren · 10. September 2017
Die erweiterten Möglichkeiten auf Grund technischer Innovationen waren der Garant dafür, dass das Hobby für mich interessant blieb. Und natürlich blieb es nicht bei der Canon FTB, sondern von meinem Schwiegervater „erbte“ ich eine Olympus OM2. Eine Kamera, die ihrer damaligen Zeit voraus war. Sie verfügte zum Beispiel als erste Kamera überhaupt über eine TTL Blitzsteuerung. Ohne entsprechende Erfahrung waren bis zu diesem Zeitpunkt die Ergebnisse von Bildern mit Einsatz eines Blitzes...

Neben der Landschaftsfotografie interessierte es mich, die Welt im Kleinen zu entdecken. Doch dies war mit meiner Agfa Silette eher ein mühseliges Unterfangen. Alleine die Paralaxenverschiebung zwischen Sucher und Objektiv auszugleichen, erforderte nicht nur Erfahrung, sondern auch ein wenig Glück. Ganz zu schweigen, dass die Fähigkeit nah ans kleine Objekt meiner Begierde durch die Optik sehr beschränkt war. Eine Spiegelreflexkamera sollte diese Probleme lösen. Somit erwarb ich eine...

Mein Vater hatte sich eine neue Kamera zugelegt. Es war, glaube ich, eine Yashica. So langsam eroberten die Japaner den Kameramarkt. Daher kam ich in den Genuss eine Agfa Silette SL Kleinbildkamera nun mein Eigen nennen zu dürfen. Die neue Technik erlaubte es nun auch richtig kreativ zu werden. Man hatte ein Blendenspektrum von f2.8 bis f22 zur Verfügung. Die Kamera besaß einen integrierten Belichtungsmesser. Die Zeiten, in denen ich die Belichtung schätzen musste, waren vorbei. Der...

Meine erste Kamera war eine Mittelformatkamera. Dies klingt jetzt ziemlich angeberisch, nicht wahr? Jedoch war dies in den 60er Jahren nichts Außergewöhnliches. Die Kleinbildkameras kamen gerade erst als der letzte Schrei auf den Markt. Mein Stolz war nun eine Gevaert Gevabox für einen 6*9 Rollfilm. Zwei Verschlusszeiten hatte ich zur Verfügung, nämlich 1/30 und den Bulb Modus. Die Kamera war also mehr oder weniger nur für statische Motive geeignet. Ganz stolz nahm ich die Kamera zu...

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